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Startseite » böses mädchen. Wie lange du mich wohl schon beobachtet hast?

Beschreibung

Startseite » Ein Mädchen entdeckt sich selbst. Hallo alle zusammen. Dies hier wird eine sich langsam aufbauende Geschichte und in diesem ersten Teil gibt es auch noch nicht weltbewegende oder viele Sexszenen.

Mamas mädchen -teil 1-

Nur als Warnung an alle die nur an solchen Geschichten interessiert sind. Der Mädchen ist dabei eine Mischung aus selbst Erlebtem, Geträumten oder anderswo gesehenen Dingen. Ich war damals noch keine 20 und hatte nur wenige Jungs an mich herangelassen. Ich führte ein normales Teenagerleben hatte den ein oder anderen Freund und nur ein einziges Mal einen Ausrutscher in Form eines ONS während eines Urlaubstrips. Ich habe das nicht bereut und hatte auch kein schlechtes Gewissen meinem damaligen Freund gegenüber da es wirklich nur Sex war und keinerlei Gefühle eine Rolle spielte.

Erotische Vater ist ein sehr hohes Tier bei einem deutschen Automobilkonzern und dadurch viel unterwegs so dass ich mit meiner Mutter fast alleine in einem Vorort für geschichten Leute lebte. Die Geschichte setzt ein als ich das langweilige Vorstadtleben satt hatte und ein Studium in einer am besten weit entfernten Stadt zu beginnen.

Man könnte es auch als Fernweh bezeichnen. Um den finanziellen Aspekt machte ich mir keine Gedanken da ich wusste dass mein Vater für mich sorgen würde. Auf deiner einen Seite schämte ich mich das ich ihm damit so auf der Tasche lag aber auf der anderen Seite beruhigte ich mich das er das absolut verkraften könnte.

Susi´s erstes mal – die entjungferung

Geschichten Plan reifte eine Weile in meinem Kopf und ich beschloss eines Tages mit meinem Vater zu reden. So begann ich mich über verschiedene Studiengänge zu informieren und mein Traumstudium war schnell gefunden. Der einzige Nachteil war das es den nur in Rostock gab. Und mein Vater hatte mal im Monat in Rostock geschäftlich zu tun weswegen er sofort vorschlug dort eine Wohnung zu mieten die WG-tauglich war damit er ab und zu dort übernachten konnte.

Da er sowieso Hotelübernachtungen nicht mochte würde er die Wohnung bezahlen und ich könnte drinnen wohnen. Ich muss zugeben dass ich es dann sogar als sicherer empfand wenn doch noch mal gelegentlich ein wachendes Elternauge nach mir schaut. Ich hatte zu der damaligen Zeit auch einen Freund erotische ich aufrichtig liebte. Wir hatten eine normale Beziehung mit normalem Blümchensex. Ein wenig Missionar, ein wenig Oralsex und dergleichen im Mädchen. Dass alles so etwa mal die Woche.

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Das klingt ein wenig langweilig aber damals reichte mir das völlig. Mein Freund, den ich ab jetzt nach meiner Lieblingsgitarre Ibanez nennen möchte und ich beschlossen es mit einer Fernbeziehung zu versuchen. Er respektierte meinen Willen wegzugehen aber er wollte nicht mitkommen da er sein Leben zuhause genoss.

Nach dem Umzug bekamen wir es aber hin ständig zu telefonieren und wir sahen uns jedes Wochenende und es war irgendwie sogar schöner als zuvor. Und auch die Besuche meines Vaters waren absolut erträglich und sogar ziemlich lustig.

Ich habe festgestellt dass er ein lässiger Mann mit seinen fast 50 Jahren ist. Alles in allem war mein Leben schön. Das fing an sich zu ändern als Ibanez ist das nicht ein cooler Name? Er war zu diesem Zeitpunkt schon sehr lange beim THW. Vorerst waren 8 Wochen geplant aber es wurde gesagt dass es jederzeit auch länger werden kann. Dennoch sagte er sofort zu und auch ich hatte damit keinerlei Problem.

Ich fand es gut was er tat. So hatten wir dennoch immer noch ausreichend Kontakt. Er war zwar so gut wie nie alleine in seinem 8 Personenzelt aber wir wären wohl auch sonst nicht auf die Idee gekommen sexuelle Sachen über die Cams zu machen. Vermute ich zumindest. Nach den 3 Wochen Prüfungszeit kehrte die Ruhe in mein Leben zurück. Nervige und langweilige Ruhe. Ich hatte zwar ein paar Mädels in meinem Studiengang kennengelernt und auch Jungs kannte ich ein paar aber es war niemand so richtig dabei der meinen Vorstellungen von einem Freund entsprach.

Deswegen war ich ziemlich viel in meiner Wohnung alleine und gammelte nur herum. Auch den einen oder anderen t genehmigte ich mir dabei. Immer wieder wenn ich einen geraucht hatte spürte ich etwas das ich sonst nicht so sehr kannte. Schlicht würde ich es Geilheit nennen.

Es kribbelte immer wieder in der Muschi. Ich war etwas überrascht darüber aber stellte auch schnell fest das ich zum ersten Mal seit Jahren mehrere Wochen ohne Sex lebe. Ich masturbierte zu diesem Zeitpunkt zwar, aber das nur sehr selten da mir der Sex genügte. Ich nahm mir immer sehr viel Zeit und verwöhnte mich Stunden in der Badewanne oder im Bett.

Immer sehr romantisch und ausgiebig. Schnell wurde ich wirklich gut darin mir Sachen vorzustellen.

Ein kleines bisschen Gras ein ruhiges abgedunkeltes Zimmer, etwas leise Musik und ich erlebte mein Kopfkino wie einen Spielfilm vor meinem inneren Auge. Es war schon eine schöne Zeit irgendwie. Der Input für meine Ideen und Phantasien kam auch jetzt immer öfter aus der realen Welt. Vornehmlich von den Shoppingtouren. Danach stellte ich mir gelegentlich nochmal Szenen vor und erlebte Sie neu und sexuell aufgebohrt. Ich war sehr zufrieden. Das einzige was mich in dieser Zeit aufgeregt hat, waren die Male bei denen ich unterbrochen wurde während ich wirklich scharf war.

Manchmal wenn Vater anrief das er gleich da ist oder manchmal wenn der Ladenschluss vor der Tür stand und ich noch dringend was brauchte.

Mamas mädchen -teil 1-

Oder auch wenn Ibanez anrief. Diese Gespräche wurden immer kürzer da ich meist lieber wieder alleine sein wollte. Er beschwerte sich immer wieder darüber und ich realisierte das er Recht hatte. Ich liebte ihn nach wie vor und wollte ihm nicht das Gefühl geben das dem nicht so sei. Also begann ich einen Kompromiss zu wählen. Von da ab zog ich fast immer nur ein Top an und richte die Kamera auf mein Gesicht.

Unter dem Schreibtisch war ich aber nackig und habe mich mit einem Dildo sanft verwöhnt. Kein wildes hefiges Masturbieren oder so.

Immer nur sehr sanft und ganz langsam und rhythmisch bis kurz vor den Orgasmus und dann wieder abkühlen und von vorn. Bis auf ein einziges Erlebnis ist das auch immer unbemerkt geblieben. Bei diesem einen Mal jedoch habe ich mich ziemlich dümmlich angestellt.

Eines Tages rutsche das Kabel aus dem Laptop hinten heraus und der Bildschirm wurde dunkel. In diesem Moment fehlte mir wohl leider eine Gehirnwindung denn ich stand einfach auf, drehte mich zum Laptop und beugte mich über ihn um das Kabel wieder anzustecken. Noch immer ohne etwas zu ahnen schaffte ich es endlich die Verbindung wieder herzustellen. Alle mit vielsagendem Blick.

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Ich erschrak und erstarrte kurz bis ich endlich wieder klar wurde und mich schnell setzte. Ich sah beschämt in die Kamera und tat so als wäre nichts gewesen und ich hätte es nicht bemerkt.

Aber schnell kam die Frage mädchen sollte das? Ich stammelte und druckste ein wenig hin und her bis mir eine Ausrede einfiel. Ich berichtete dann versucht selbstsicher davon das mein Frauenarzt mir empfohlen hat meine Beckenmuskulatur erotische trainieren und das ich gerade dabei war mich ein wenig vorzubereiten um die Liebeskugeln für das Training einführen zu können.

Diese ständigen positiven Fantasien lies mich immer mehr den Wunsch verspüren mich wieder mal so zu zeigen aber noch widerstand ich dem. Meine Fantasiewelt breite sich Stück für Stück aus und bald dachte ich fast die ganze Zeit nur noch an Sex. Ich stellte mir jeden sexy Kerl der mir in der Umwelt auffiel nackt vor und wie gleich in der Nähe heimlich irgendwo Sex haben.

Dabei habe ich festgestellt, dass es überaus wenige sexy Traummänner gibt. So wurden die Fantasien dann auch immer häufiger bei Männern die eigentlich nicht so mein Geschmack waren. Mir war von Haus aus Optik auch nie so wirklich wichtig. Auch Ibanez ist nicht so der durchtrainierte Traumtyp.

Aber ich habe nie was dabei vermisst. Auch erwischte ich mich selbst immer wieder wie ich versuchte gelegentlich Männer in der Umkleide zu bespannen. Das reichte mir bald nicht mehr und ich begann die Saunas in der Umgebung durchzutesten um es leichter zu haben andere nackt zu sehen. Dass ich mich dafür auch selbst geschichten zeigen muss nahm ich dabei in Kauf. Auch sonst sind damals noch so ein paar Sachen in meinem Leben beim Spannen passiert auf die ich hier aber nicht näher eingehen will um es nicht unnötig in die Länge zu gehen oder zu verkomplizieren.

Die Sauna spreche ich aus folgendem Grund an. Ich hatte dort ein Erlebnis welches mich wieder ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückwies und mir auch ein wenig Angst machte.

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