Clarine

Ganzkörpermassage Erektion
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Streichen, kneten, pressen, drücken — viele lieben es, massiert zu werden. Und die meisten hassen das Gegenteil: jemanden zu massieren. Masseurinnen und Masseure machen das hingegen hauptberuflich. Ihre Ausbildung — wenn sie eine machen — dauert zweieinhalb Jahre, sie wird in der Regel nicht vergütet. Wer im Beruf angekommen ist, hat es finanziell nicht besser: Im Schnitt bekommen Masseure, nicht zu verwechseln mit Physiotherapeuten, im Monat zwischen und Euro brutto.

Reich wird man durchs Massieren also nicht.

Frage an die männer in der runde: schafft ihr eine thaimassage ohne erektion und falls nein, wie geht ihr damit um?

Was bringt Menschen dazu, es trotzdem zu machen? Wie fühlt es sich an, Fremden körperlich so nah zu kommen? Manchmal kommen die Dinge andersals wir dachten — vor allem im Job. Oder umgekehrt. Davon erfahren wir aber häufig erst, wenn wir schon mittendrin stecken. Was ist jetzt besser: Geduld haben?

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Gleich wieder kündigen? Wie fangen Karrieren an — und wie enden sie? In dieser Serie erzählen Menschen davon. Wie alles anfing: Um mein Studium zu finanzieren, arbeitete ich in einer physiotherapeutischen Praxis an der Rezeption.

Dort lernte ich die Arbeit mit dem Körper kennen und fand sie unglaublich spannend. War mir egal. Ich mochte es einfach sehr. Ich beendete mein Studium noch, machte aber direkt danach eine Ausbildung zur Massage-Therapeutin. Wie es wirklich ganzkörpermassage Als Masseurin kommt es erektion an, wo man arbeitet.

Nach der Ausbildung jobbte ich lange Zeit in einem Hotel — die Arbeit dort gefiel mir gar nicht. Im Hotel sind Menschen nämlich keine Menschen, sondern Gäste, denen man so viel Geld wie möglich aus den Taschen leiern soll. Ich sollte meine Kunden nicht nur massieren, sondern ihnen Pflegeprodukte und Öle aufschwatzen. In dem Salon, in dem ich heute angestellt bin, ist das zum Glück anders.

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Hier geht es tatsächlich nur darum, sich um Verspannungen zu kümmern. Haare, Pickel, Neurodermitis: Das stört mich nicht. Wohl aus Höflichkeit, aber über Haarstoppel zu massieren, fühlt sich, als würde man über Schmirgelpapier streichen.

Dann lieber Haare! Massieren ist eine intime Angelegenheit, damit meine ich: Es entsteht eine Nähe, die manche Menschen auch falsch verstehen können. Um von Anfang an keine falschen ale zu senden, drehe ich mich daher immer um, wenn meine Kunden sich ausziehen. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte und ignorierte das Ganze.

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Wie alles anfing: Man massiert Menschen, löst Verspannungen, tut etwas Gutes. So habe ich mir den Job vorgestellt. Dass man sich als Masseur nicht nur mit Muskeln, Bändern und Sehnen auskennen muss, sondern auch mit den Feinheiten der Kundenkommunikation, erfuhr ich erst nach der Ausbildung. Ganzkörpermassage es wirklich ist: Bei der Arbeit wurde mir erektion klar, wie wichtig es ist, den Menschen, die ich massiere, genau zu erklären, was ich mache.

Bei einem meiner Jobs — ich arbeite freiberuflich — massierte ich beispielsweise eine junge Frau, sie war ungefähr Als ich sie dort anfasste, habe ich mir nicht viel dabei gedacht.

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Nach ein paar Minuten merkte ich jedoch, dass sich ihr ganzer Körper immer mehr und mehr verkrampfte. Selbst ihr Gesicht wirkte plötzlich angespannt.

In dem Moment verstand ich, dass sie Angst vor mir hatte. Ich erklärte ihr, dass ich ihren Po nur massierte, um die Verspannung ihrer Lendenwirbel zu lösen. Von da an lief es besser.

Seitdem erkläre ich gerade Frauen im Vorhinein, warum ich sie wo anfasse. Im Laufe der Zeit habe ich gemerkt, dass ich bei Männern viel entspannter bin.

Ich habe weniger Angst, dass sie meine Griffe falsch verstehen. Wie alles anfing: Ich bin eigentlich ausgebildeter Fitness-Trainer. Ich dachte: Warum nicht ausprobieren? Von der Arbeit erhoffte ich mir einen netten Ausgleich zu meinem Trainer-Job. Meine Freundin war von der Vorstellung, dass ich fremde Frauen massiere, natürlich nicht so begeistert.

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Wie es wirklich ist: Ich bin ziemlich fit. Das bewahrte mich jedoch nicht davor, dass ich im ersten Jahr, immer wieder mit starken Sehnenscheidenentzündungen zu kämpfen hatte. Mittlerweile haben sich meine Muskeln und Sehnen glücklicherweise an die Belastung gewöhnt. Die halfen mir, meine eingerostete Massage-Technik zu verbessern.

Für die Erektion kreiere ich eine richtige Atmosphäre: Wenn ich bei den Leuten ankomme, mache ich Musik an, dimme das Licht, stelle Wachskerzen auf — batteriebetrieben, aber das bekam noch keiner mit. Anders als viele andere freiberufliche Masseure habe ganzkörpermassage mir eine teure Liege besorgt: extra dick gepolstert. Auch die bringe ich zu Terminen mit. Mehrmals die Woche sind da Bilder von Frauen und Männern in Unterschwäche in meinem Postfach.

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Dazu: "Na, magst du mich massieren? Er fragte einen Tag vor unserem Termin per Mail, was ich bei der Massage anhabe. Ich hielt das erst für eine falsche Autokorrektur und antwortete, er solle einfach tragen, worin er sich wohl fühle. Dann schickte er mir Bilder von Männern in Radlerhosen und fragte, ob ich nicht so kommen könne? Ich sagte den Termin ab. Wie alles anfing: Ich bin ausgebildete Physiotherapeutin.

Da das im minütigen Praxistakt ganz schön an die Substanz geht, arbeite ich nebenbei noch als Masseurin — das ist quasi mein Ausgleich. Ein Job, bei dem ich Menschen unterstütze, ihr Wohlbefinden zurückzuerlangen. Wie es wirklich ist: Menschen denken oft, dass man Schmerzen einfach wegmassieren kann.

Ab und zu trifft das zu. In der Regel braucht es dafür mehr. An erster Stelle ist es die Bereitschaft, die Lebensumstände, die zu den Schmerzen geführt haben, zu ändern. Mit anderen Worten: Persönliches Engagement, das leider nur wenige aufbringen. Massieren ist für mich deshalb ein Handwerk.

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Im Gegensatz zu meiner Arbeit als Physiotherapeutin geht es nämlich weniger darum, herauszufinden, woher der steife Hals oder die verspannten Schultern kommen. Ziel ist es, den Zustand als solchen, also den Schmerz, abzumildern. Mit dem Massieren versuche ich, den Muskelstoffwechsel zu aktivieren und die Mobilität des Gewebes zu verbessern. Kunden fragen häufig, ob denn nicht abends meine Finger wehtun. Die Antwort ist: nein. In der Ausbildung habe ich gelernt, ergonomisch zu arbeiten. Wie geht es Kellnerinnen und Kellnern? Wie geht es Friseurinnen und Friseuren?

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