Clarette

Gaysauna Geschichten
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Startseite » Erstes mal in der Gaysauna. In der Zeit, als ich in HH tätig war, wusste ich nicht was ich so machen sollte. Im Net fand ich dann, dass es in HH eine geile Sauna gab. Die Apollosauna. Ok, ich geschaut, wo die Sauna ist und auch im Net nachgeschaut, was da so abgeht. Ich duschte mich, rasierte mir den Schwanz, den Sack und die Fotze schön blank.

Beschreibung

Ich bezeichne mich normalerweise als einen Menschen mit eher pansexueller Orientierung. Ich habe auch von Zeit zu Zeit derbes Kopfkino, welches Sex mit dem gleichen Geschlecht oder Menschen mit Transidentität beinhaltet.

Das völlig ungeachtet der Tatsache, dass der überwiegende Teil meiner realen Sexualontakte dann doch heteronormativ ablief, und ich mir eine Lebenspartnerschaft mit z. Kinsey hätte mich auf seiner Skala vermutlich irgendwo bei 1, höchstens 2 einsortiert, und ich bin damit glücklich und zufrieden.

Auf jeden Fall kann ich behaupten, dass ich das Gegenteil von Homophob bin. Das nur mal eben vorweg. Quasi das Pendant zum Damentag in jeder normalen Sauna.

An diesem Tag haben halt auch Biofrauen, Bi- und Heteropaare Zutritt zur Sauna. Klar, dass da irgendwann mal die Neugier wächst. Vergangenen Donnerstag sind wir also da hin.

Wir, das waren in diesem Fall Nicole und ich. Eine Wiederholung mit Tigresse steht grundsätzlich noch aus. Allerdings ist uns etwas widerfahren, was mich etwas aus der Komfortzone geschubst hat, und worüber ich noch einige Zeit nachgedacht habe. Aber von Anfang an…. Witzigerweise lief uns direkt mal einer der Bekannten in die Arme. Seine Spielpartnerin würde schon drinnen warten, sagte der Mensch an der Kasse. Sehr gut! Schon mal nicht ganz alleine auf unbekanntem Terrain.

Die gaysauna

Der Wohlfühlfaktor stieg also schon mal. Der Typ an der Kasse gab uns zwei Spindschlüssel. Sehr aufmerksam! Oder wollen die wirklich ansehnlichen Jungs hinterm Tresen einfach nicht permanent auf Titten gucken müssen? Man kann zwar private Einzel- oder Doppelkabinen bekommen, das kostet aber Aufpreis. Dafür hat man später aber auf jeden Fall eine Rückzugsmöglichkeit. Wir entscheiden uns erstmal für die einfache Variante mit Spind. Danach erstmal ein Rundgang durch das Obergeschoss.

Den Cruisingbereich im Keller heben wir uns für später auf.

Was zuletzt geschah…

Nach mehrstündiger Autobahnfahrt, wir kamen ja gerade aus dem Ruhrpott zurück, waren Klo und Dusche obligat. Was bis dahin auffällt: Natürlch gibt es in einer Gay Sauna üblicherweise keine Toiletten für Frauen! Eine Kabine wurde aber mittels eines aufgeklebten Schildes kurzerhand dazu gemacht. Auch mal ganz pragmatisch gelöst. Wirklich stören dürfte das hier wohl niemanden.

Nächste Erkenntnis: Nicht alle Gays sind hier wie aus dem Modellathletenkatalog. Und mein Schwulenradar hat hier eine arge Funktionsstörung! Normalerweise habe ich ein ganz gutes Gespür dafür, wer straight, schwul oder zumindest einen Hauch von Bi ist.

Hier versagt dieses Gespür relativ deutlich. Normalerweise, so sollte man annehmen, sind hier ja alle Männer zumindest Bi; auch am Mixed Day. Aber es sind halt eben auch Paare anwesend. Manche sehr offensichtlich aus der Swingerszene. Über deren Motivation für die Anwesenheit und deren sexuelle Ausrichtung kann man nur spekulieren. Welchen er wichste.

Während er den Typen links neben mir anglotzte. Dieser reagierte vorsichtshalber mal nicht auf diese sehr eindeutigen Avancen. Er wichste! Na toll!!

Alternativen

Dieses Verhalten kennen wir ja nun zur Genüge aus der Swingerszene. Wenn du dich mit deiner Partnerin irgendwo vergnügst, und du plötzlich ein Rudel wichsender Männlein am Arsch kleben hast… Ich bin selbst durchaus sehr voyeuristisch veranlagt. Aber noch nie, einfach noch NIE habe ich es gewagt, oder auch nur für nötig befunden, meinen Schwanz in die Hand zu nehmen, wenn ich eine erotische Szene beobachtet habe.

Im Gegenteil habe ich noch nie verstanden, warum Mann das macht!

Noch nie, wiklich noch absolut NIE habe ich oder haben wir es auch nur in Erwägung gezogen, einen dieser armseligen Wichser in unser Spiel mit einzubeziehen Sei es, weil uns der Schwanz so gut gefällt, oder aus Mitleid, weil wir befürchteten, dass das arme Schwänzchen sonst vielleicht ganz wund gerubbelt werden würde. Aber oft genug hat diese Aufdringlichkeit dazu geführt, dass wir Aktionen abgebrochen haben, oder Locations oder Partys nicht mehr besuchten. Leider schwappt geschichten Verhalten seit einiger Zeit auch in die BDSM- und Kinky-Szene herüber.

Und jetzt also gaysauna hier. Es scheint also ein angeborenes Verhalten der männlichen Vertreter der Spezies Homo Sapiens zu sein. Zumindest einer nicht unerklecklichen Anzahl derer. Mir völlig unerklärlich. Schon bald machten wir den nächsten Wichser aus. Diesmal verzichte ich auf die Beschreibung. Nur soweit, dass sein BMI deutlich über 35 gelegen hat. Und das lag diesmal nicht an der Muskelmasse. Dass er überhaupt sein Schwänzchen gefunden hat, lag wohl an dem ebenfalls getragenen Cockring. Schade, ich persönlich hatte mir was erheblich ästhetischeres hier vorzufinden vorgestellt!

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Wir setzen uns nach dem ersten Gang mit unseren Bekannten an einen Tisch, tranken ein alkoholfreies Bier und schnacken. Er erzählt ein bisschen über die Location und darüber, wie er jetzt auch ins Shibari einsteigt. Sie erzählt, wie sie sich hier überhaupt erst kennen gelernt haben. Wir kennen sie halt aus einem ganz anderen Kontext. Mir gegenüber in der Sitzecke sitzt eine junge Frau, sehr schlank, mit zwei Typen.

Der Eine offensichtlich afrikanischer, der Andere vermutlich nahöstlicher Abstammung. Spannender Mix! Sie unterhalten sich auf Englisch, wenn ich das richtig mitbekomme. Zwischendurch verschwinden sie Richtung Keller. Tür auf, hineingehen.

Hm, ziemlich wenig Dampf für ein Dampfbad. Und sehr kühler Dampf dazu.

Ah ja, Erlebnislabyrinth, genau. Wir entscheiden uns, uns zunächst einfach mal auf eine der Bänke zu pflanzen — und stellen fest, dass wir instant einen Schwall Männer mit hineingezogen haben! Diese, und jetzt wird es echt hart, stellen sich in einer Reihe vor uns auf — und fangen an Mütze-Glatze zu spielen!

Sie fassen sich ungeniert an ihre Zipfel und bewegen rhythmisch die Vorhaut hin und her! Sie wichsen! Schütteln sich einen von der Palme! Und der Hammer dabei ist — wir haben ja noch gar nichts gemacht!

Wir waren eine lebende Wichsvorlage! Ich konnte in diesem Augenblick nicht wechseln, was da passierte. Aber ich konnte in genau diesem Augenblick verstehen, was in Frauen vorgeht, denen in einem Club genau das passiert.

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