Fanchon

Leder Gay Geschichten
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  • Jahre alt:
  • 33

Über

Ich stehe total auf Leder. Das wissen nicht viele und noch weniger haben mich schon in voller Lederbekleidung gesehen. In der Öffentlichkeit ziehe ich auch kaum Leder an, von meiner Lederjacke mal abgesehen.

Beschreibung

Ich trug damals eine Lederjeans und eine Lederjacke. Keine Menschenseele zu sehen. Ich war enttäuscht.

Hatte mir mehr davon versprochen. Nach einer halben Stunde hörte ich Motorengeräusche. Dem Klang nach ein Motorrad. Mir klopfte das Herz bis in den Hals, als das Motrrad auf den Parkplatz fuhr.

Doch als ich dann den Kerl auf dem Motorrad sah, war ich in seinem Bann, und ich tat nichts. Es war ein Typ, wie ich ihn mir immer erträumte. Ja im Traum war alles so einfach. Aber jetzt, so real, schlotterten mir die Knie. Er war gekleidet total in schwarzem Leder. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich in der hautengen Lederjeans ab. Dazu trug er hohe glänzende Stiefel.

Unter der schweren schwarzen Lederjacke schien er nichts zu tragen. Schwarze Lederhandschuhe machten das Bild perfekt. Mein Schwanz wurde hart.

Kein alkohol! keine zigaretten! keine frauen! aber keine angst, ich habe andere laster!

Noch konnte ich sein Gesicht nicht erkennen. Doch als er den Helm abnahm und ihn mit einer schwarzen Lederkappe austauschte, stockte mir der Atem. Der Ledertyp sah umwerfend aus. Dunkle Haare und Dreitagebart. Ein kantig geschnittenes Gesicht. Oh Mann, der oder keiner. Er erkannte wohl direkt, dass ich eher der devote und passive Typ war. Deshalb fackelte er nicht lange und packe mit stahlhartem Griff in meinen Schritt.

Ich stöhnte. Er packte mich am Kopf und zog ihn zu sich heran. Dann küsste er mich. Dabei drang seine Zunge tief in meinen Mund. Plötzlich schob er mir zwei Finger in den Mund. Ich leckte und saugete an dem Lederhandschuh. Er legte eine Lederhand in den Nacken und zwang mich hinzuknien. Wo ich doch jetzt auf den Geschmack gekommen war. Leder zu lecken ist schon ein geiles Gefühl.

Der Lederkerl lehnte sich dabei an mein Auto und setzte mir den anderen Stiefel in den Nacken. Er beugte sich herunter und schlug mir auf den Arsch. Ich ahnte was jetzt kam. Mit einem Ruck zog er meinen Kopf weg von seiner Lederhose. Eine Lederhand krallte fest in meinen Haaren, während die andere seinen Schwanz massierte. Er schlug mir seinen Riemen immer wieder ins Gesicht. Er schob ihn so tief rein, dass ich würgen musste. Der Lederkerl zog ihn für einen Moment wieder raus.

Ich rang nach Luft. Die andere Hand öffnete meine Lederhose. Auch ich trug nichts drunter.

Alternativen

Dann öffnete er meine Lederjacke. Ich wollte ihm helfen.

Doch er schob meine Hände bei Seite und gab mir eine saftige Ohrfeige. Das kam so plötzlich, dass ich meinte mein Kopf fliegt weg. Dann ging er in die Knie. Seine Lederhände massierten meinen Schwanz und quetschten meine Eier.

Die Hände hatten meinen Sack fest im Griff, als er anfing meinen Schwanz zu lecken und zu blasen. Mein Hirn schaltete einen Moment aus und ich verfiel in Extase. Dieser Lederkerl war ein wahrer Meister in allem was er tat. Ich hatte das Gühl, dass mein Schwanz jeden Moment platzen würde. Ich spürte das Leder des Handschuhs fest um meinen Schwanz. Dann befahl mir der Typ ich sollte kommen. Meine Sahne klatschte an die Lederhose des Kerls. Ich hatte das Gefühl, dass es nie aufhören würde. Ich hatte noch nie Sperma geschmeckt.

Plötzlich zerrte er mich wieder auf die Beine. Er zerrte mich zu seinem Motorrad. Ich konnte ihm kaum Schritt halten, denn meine Lederhose hing ja immer noch in den Kniekehlen. Der Ledertyp zwang mich mich bäuchlings auf den Ledersattel seines Motorrades zu legen. Er zog mir die Lederhose ganz aus. Ich stöhnte laut auf.

Der Typ sagte: "Warte ab, wenn ich dir erst meinen Schwanz reinhaue. Dann wirst du quieken wie ein Schwein! Doch soweit war es noch nicht. Die Ledergestalt legte sich auf meinen nun nackten Körper. Mir liefen Wonneschauer über den Rücken, bei dem Gefühl das Leder auf der nackten Haut zu spüren.

The cutting edge

Er legte seine Arme um mich und bearbeitete mit den Lederhänden meine Brustwarzen. Er griff herzhaft zu und drehte die Nippel. Der Ledertyp lachte nur hämisch. Statt dessen rutschte er von mir runter. Kurze Zeit danach spürte ich wie die Lederhände meine Arschbacken auseinander zogen.

Und dann plötzlich spürte ich die Zunge des Lederkerls in meiner Arschritze. Er leckte meinen Arsch aus. Ich kann euch sagen, das ist ein megageiles Gefühl. Seine Zunge drang dabei immer wieder in mein Arschloch ein. Ich schrie auf vor Schmerzen. Dann presste er eine Lederhand auf meinen Mund und begann mich zu ficken. Mir schwanden fast die Sinne. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich wie er in mir abspritzte. Es war so viel Sahne, dass sie aus meinem Arsch trat und an den Schenkeln hinabrutschte.

Er befahl mir so liegen zu bleiben.

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