Fanya

Mann Ins Kleid Gesteckt
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Über

Mein Mann hat eine tolle Figur: Er könnte leicht meine Kleider, Röcke u. Er sträubt sich aber konsequent dagegen. Einmal schaffte ich es, dass er sich trotzdem verwandelte. Er schaute klasse aus. Sicher habt ihr Tps, die mir helfen, ihn perfekt zu stylen, besonders wegen der bevorstehenden Faschingssaison.

Beschreibung

Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als Büchern ab EUR 3,99 monatlich. Fortsetzung des ersten Teils von "Im Kleinen Schwarzen" ISBN Alex hoffte, aus der peinlichen Situation, Frauenkleider tragen zu müssen, wieder entkommen zu können. Aber seine Ehefrau Eva hat offensichtlich Freude daran gefunden. Sie stellt ihn vor die Wahl, entweder als Frau mit ihr zu leben wie lange, lässt sie vorerst offen oder das gemeinsame Haus und damit ihr Leben zu verlassen.

Wie kann ich es meinem mann schmackhaft machen, sich in eine frau verwandeln zu lassen?

Da er sich bemüht, das Ganze als Spiel zu verstehen und da, ganz nebenbei, das Sexualleben des Paars berauschend wirdgeht er notgedrungen darauf ein. Allerdings geht die Verwandlung in ein 'Mädchen' im Laufe der Zeit viel weiter, als er es sich vorgestellt hatte. Immer wieder kommt Alex an Punkte, an denen er eigentlich nicht weitergehen will. Und dann bekommt 'Marie', wie Eva ihn nun nennt, auch noch ein Jobangebot Alle hatten sehen können, dass er einen BH und Seidenstrümpfe trug, aber alle hatten auch sehen können, dass er ein Mann war!

Und dabei hatte es sogar geschienen, als würde es Eva geradezu darauf anlegen, jedenfalls hatte sie ihn fast mit Absicht in peinliche Situationen gebracht. Er war von dem Gefühl regelrecht überwältigt worden.

Da hatte er spontan beschlossen, diesen Weg doch noch ein Stückchen weiterzugehen. Er hatte mehr herausfinden wollen — oder ganz einfach doch noch nicht heraus wollen aus diesen Kleidern …. Er hatte sich vorgenommen, es seiner Frau zu sagen: ihr mitzuteilen, dass er ihrem Wunsch entsprechen und doch noch ein wenig länger diese Kleidung tragen würde, in die sie ihn hineingezwungen hatte. Doch er hatte es ihr nicht zu sagen brauchen: Sie hatte ihn beobachtet, hatte alles gesehen und früher als er selbst erkannt, dass sie noch sehr viel weiter würde gehen können mit ihrem Wunsch, ihren Mann in Frauenkleider zu stecken, zu dessen Verwirklichung er ihr so unbedacht die Möglichkeit gegeben hatte.

Daraufhin hatten sie sich im Wohnzimmer wieder getroffen, mit Sekt. Er hatte festgestellt, dass er sich darin ganz anders bewegte als in seinen normalen Klamotten, graziöser, bewusster, aufreizender. Er hatte sich gut gefühlt in dieser absurden Situation.

Alex war perplex gewesen. Er hatte geglaubt, sie nicht richtig verstanden zu haben.

Blitzartig hatte er sich fragen müssen, was sie mit dieser kryptischen, offensichtlich aber ganz ernst gemeinten Frage tatsächlich gemeint hatte — eine Frau, meine Frau? Er hatte nicht erkennen können, was die Frage beinhaltete, vor allem: welche Konsequenzen sich daraus für ihn möglicherweise ergeben würden. Ob sie überhaupt ernst gemeint sein konnte oder ob Eva nun gleich in Gelächter ausbrechen und damit anzeigen würde, dass die Frage als Scherz gemeint gewesen war.

Aber ihm war schlagartig unwohl geworden, denn er hatte gespürt, dass sich etwas zusammenbraute …. Die Frage hatte natürlich keinen Aufschub geduldet, und über eines war er sich kurz zuvor klargeworden, auch wenn er selbst es noch immer nicht hatte glauben können: das, was er gerade erlebt hatte, hatte ihm gefallen, das wollte er öfter erleben, immer wieder, er wollte das Experiment noch nicht beenden.

Und Eva schien dies ebenfalls zu wollen. Hatte ignoriert, dass er Eva in den vergangenen Stunden ganz neu kennengelernt hatte; mann er es vorher niemals geglaubt hätte, dass soetwas würde passieren können: dass sie ihn in Frauenkleider stecken und ihm den Rückweg so konsequent verstellen könnte, dass er ihn nicht wiederfinden würde. Er hatte sich eingeredet, dass alles gut werden würde, nur ein Spiel sei, das irgendwann auch wieder zu Ende gehen würde.

Auch wenn er in seinem tiefsten Innern daran nicht glauben konnte. Um ihre schlanke Taille hatte Eva ein mit Nieten besetztes, ledernes Taillenkorsett getragen. Für einen Moment hatte Eva sichtlich die Wirkung genossen, die der Anblick auf ihn hatte.

Und mach es gut! Ich kann es wahrhaftig kleid Da stand er also nun — mit einem Sektglas in der Hand, an dem deutlich die Spuren der rot geschminkten Lippen einer Frau zu erkennen waren, mit einem wohlproportionierten Busen vor seiner gewöhnlich eher flachen Brust, mit frisch rasierten und eingecremten Beinen in schwarzen Seidenstrümpfen und entsprechenden, mehr als verführerischen Dessous, mit einem verschlossenen Keuschheitsgürtel um ins bestes Stück, im Kleinen Schwarzen, in aufreizenden Stiefeln mit atemberaubendem Absatz — gerade noch begeistert und für einen Augenblick zu allem bereit, was er sich in seiner Unschuld hatte vorstellen können.

Mit einem Gesteckt war die Trance, in der sich Alex zu befinden geglaubt hatte, wie weggeblasen.

Eben noch hatte er gemeint, all dies sei eine Art Traum, auf bisher ungekannte Weise traumhaft schön und so erotisch, wie er es kaum für möglich gehalten hatte; er hatte sich gefühlt, als sei er aus der Fremde zurückgekehrt, als hätte er — zumindest für einen Augenblick — zu sich selbst gefunden, als würde er schweben und gemeinsam mit Eva in eine unbekannte Märchenwelt aufbrechen. Es hatte ihn nicht gestört, dass er darin offensichtlich mehr Prinzessin als Prinz sein würde, ganz im Gegenteil: das war ihm gerade als ein wesentlicher Teil des Abenteuers erschienen.

Doch mit einem Schlag war diese Vision und mit ihr die märchenhafte Leichtigkeit wie weggeblasen. Nun fragte er sich, ob Eva verrückt geworden war.

Ob er diese Frau überhaupt kannte. Sie konnte doch nicht allen Ernstes von ihm verlangen, dass er sich vor sie hinkniete und, noch dazu in dieser Verkleidung, einen riesigen, schwarzen Gummi-Dildo lutschte wie … wie eine Nutte!

Oder wie eine Sexsklavin! Aber das?! Alex fühlte Evas Blick auf sich gerichtet. Sie stand da mit ihrem leeren Sektglas in der Hand und starrte ihn an. Sie sah nicht aus, als wenn sie gleich alles als Scherz bezeichnen würde. Sein Blick glitt von ihrem Gesicht wieder hinab zu diesem riesigen, auffällig geäderten, pechschwarz glänzenden Ungetüm.

Ein Mädchen machte schon einmal soetwas — einen Jungen in Mädchenkleider stecken. Aber doch nicht daran, dass der Junge in Mädchenkleidern sich dann vor sie hinkniete und ihren an einem Strapon befestigten Gummidildo lutschte. Oder doch? War das vielleicht ein immer schon gehegter, heimlicher Wunsch seiner Frau? Hörte man nicht immer wieder davon, dass Frauen Männer um ihren Penis beneiden, dass sie sich selbst wie kastriert und damit minderwertig fühlen? Alex überlief es eiskalt. Er sah Eva wieder in die Augen. Sie starrte ihn unverändert an.

Leicht drückte sie nun die Taille nach vorn, so dass sich der Dildo ihm noch provozierender entgegenstreckte. Alex wurde es unheimlich zumute. Immerhin trug er schon jetzt einen Keuschheitsgürtel, der Schlüssel dafür hing an einer zarten Kette um Evas Hals.

Schon jetzt hatte sie die Kontrolle über sein bestes Stück übernommen, hatte ihm die Macht über seinen eigenen Penis genommen. Und als sie das getan hatte, hatte es durchaus nicht nach einem spontanen Einfall ausgesehen, nach einer nur flüchtigen Laune!

Auch da war er schon irritiert gewesen angesichts der Tatsache, dass Eva ihm plötzlich so fremd vorkam, dass er sie kaum wiedererkannte. Auch die Möglichkeit des zusätzlichen eReaders im Abo finde ich persönlich toll. Wenn Sie auf der Seite bleiben, erklären Sie sich mit deren Verwendung einverstanden.

Registrieren oder einloggen. Regal Abo Konto Ausloggen Freunden empfehlen und lesen Sie kostenlos. Im Kleinen Schwarzen - Teil 2 E-Book Catherine May 4,9. Herausgeber: Books on Demand Kategorie: Gesellschafts- und Liebesromane Sprache: Deutsch Veröffentlichungsjahr: Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf: Android. Bewertungen werden von Nutzern von Legimi sowie anderen Partner-Webseiten vergeben. Loggen Sie sich ein, um an der Diskussion teilzunehmen. Im Kleinen Schwarzen Catherine May. Neun Tage Frau Catherine May. Im Kleinen Schwarzen - Teil 3 Catherine May. Im Kleinen Schwarzen - Teil 5 Catherine May.

Ein Sommertagtraum Catherine May. Die Schwarze Witwe Catherine May. London Docks Catherine May. Die verstummte Frau ungekürzt Karin Slaughter.

The Right Kind of Wrong Jennifer Bright. Matti Sund. Gespenster Dolly Alderton. Zwei und zwei Tessa Hadley. Kinder des Zufalls Astrid Rosenfeld. Der Club Takis Würger. Forever and ever ungekürzt Samantha Young. New Chances: Roman Green Valley Love 5 Lilly Lucas. One Last Dance ungekürzt Nicole Böhm. Der kleine Blumenladen zum Glück Ungekürzt Colleen Oakes.

Kleider für männer!

Die grosse Pause Bastian Bielendorfer. Er hatte mehr herausfinden wollen — oder ganz einfach doch noch nicht heraus wollen aus diesen Kleidern … Er hatte sich vorgenommen, es seiner Frau zu sagen: ihr mitzuteilen, dass er ihrem Wunsch entsprechen und doch noch ein wenig länger diese Kleidung tragen würde, in die sie ihn hineingezwungen hatte.

Aber ihm war schlagartig unwohl geworden, denn er hatte gespürt, dass sich etwas zusammenbraute … Die Frage hatte natürlich keinen Aufschub geduldet, und über eines war er sich kurz zuvor klargeworden, auch wenn er selbst es noch immer nicht hatte glauben können: das, was er gerade erlebt hatte, hatte ihm gefallen, das wollte er öfter erleben, immer wieder, er wollte das Experiment noch nicht beenden. Und Alex war erstarrt. Und nun das!

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