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Die durchschnittliche Ejakulat-Menge liegt zwischen 2 und 6 Milliliter. Viele Männer sind beunruhigt, wenn sich die Ejakulat-Menge am untersten Limit befindet. Kann man etwas dagegen tun?

Beschreibung

Allgemein können viele verschiedene Gründe dahinterstecken, doch es gibt zahlreiche effiziente Tipps, Tricks und Hausmittel, um die Spermamenge auf eine ganz natürliche Art und Weise wieder zu erhöhen.

Mit zunehmendem Lebensalter nimmt auch die Spermienproduktion immer weiter ab. Die durchschnittliche Menge des männlichen Ejakulats liegt grundsätzlich zwischen zwei und sechs Millilitern. Wenn nun diese am unteren Grenzbereich angekommen ist, sind die meisten Männer richtig beunruhigt und fragen sich, was dagegen unternommen werden kann.

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Die männliche Samenflüssigkeit wird als Sperma bezeichnet. Sie sperma sich zusammen aus:. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt nicht nur die Spermienproduktion ab, sondern auch die Spermienqualität. Infolgedessen verringert sich auch die männliche Zeugungsfähigkeit. Es ist nicht verwunderlich, dass sich viele Männer eine hohe Spermamenge und hochleistungsfähige Spermien wünschen.

Das Ejakulat eines Mannes besteht aus verschiedenen Flüssigkeiten. Eine höhere Spermamenge bedeutet gleichzeitig auch eine erhöhte Flüssigkeitsabsonderung. Die Spermien, die sich in dieser Flüssigkeit befinden, sind mehr nur in einer recht geringen Menge produzieren. Das Sperma des Mannes besteht zu ungefähr 95 Prozent aus Wasser. Zudem stecken in der Samenflüssigkeit rund 20 Prozent des Prostatasekrets. Das dünnflüssige und milchig-trübe Sekrete besteht aus Kalzium, Kalium, Citrat, Magnesium und Zink. Das Samenbläschensekret bildet mit rund 70 Prozent den überwiegenden Anteil des Ejakulats: Der darin enthaltene Fruchtzucker dient den männlichen Spermien als Energiequelle.

Das Ejakulat erfüllt in erster Linie die wichtige Aufgabe, die Spermien vor dem sauren Milieu der weiblichen Vagina zu schützen. Des Weiteren finden sich in der Samenflüssigkeit die beiden Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin.

Wenig ejakulat - ursachen

Experten haben herausgefunden, dass sich in der Samenflüssigkeit des Mannes zudem ein geringer Anteil an körpereigenen Opiaten befindet. Erst im Laufe der Pubertät, wenn die Hormone die Spermienproduktion in Gang setzen, befinden sich im Ejakulat auch Mehr, die eine reife weibliche Eizelle befruchten können. Ein männlicher Samenerguss besteht im Allgemeinen aus zwei bis sechs Milliliter Sperma: In einem Milliliter Sperma sind rund 20 bis Millionen Spermien enthalten! Wie viel Sperma ein Mann nun produziert, ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig:.

Wenn sich sperma Frau und ein Mann ein gemeinsames Kind wünschen, spielen die Spermienmenge und die Spermienqualität eine zentrale Rolle. Wissenschaftler haben nun aber herausgefunden, dass Männer in den modernen Industrienationen seit geraumer Zeit immer weniger Sperma produzieren. Diese Tatsache ernährung in einer Langzeitstudie analysiert und nachgewiesen werden. Zu träge, fehlgebildete oder zu wenig Spermien sind eine häufige Ursache für die Entstehung von Unfruchtbarkeit. Wenn der Kinderwunsch trotz eifrigen Bemühungen unerfüllt bleibt, lohnt es sich in jedem Fall ein Spermiogramm zu machen, denn dieses liefert wertvolle Informationen über die Spermamenge und die Spermienqualität.

Eine weitere bedeutende Ursache für eine verminderte Spermaproduktion ist das Lebensalter. Körperliche Aktivität und ausreichend Bewegung kann diesem Zustand aber sehr effizient entgegenwirken. Während des männlichen Samenergusses kommt es zu einer Kontraktion der Muskulatur des Produzieren Aus diesem Grund ist es durchaus ratsam, den Beckenboden zu kräftigen.

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Doch wie lässt sich nun die Spermamenge tatsächlich aktiv positiv beeinflussen? Hierfür stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:. Vielen Menschen ist häufig gar nicht bewusst, auf wie viele Lebensbereiche sich die Ernährungsweise tatsächlich auswirken kann. Hierbei spielt die tatsächlich aufgenommene Proteinmenge keine zentrale Rolle. Ebenso kann es sehr sinnvoll sein, Mahlzeiten durch Proteinshakes zu ersetzen, denn diese liefern eine Extraportion des wertvollen Nährstoffs.

Durch die proteinreichen Nahrungsmittel wird die L-Arginin-Produktion im Körper angeregt. Diese Aminosäure kommt im menschlichen Körper von Natur aus vor, doch durch die Aufnahme der richtigen Lebensmittel, kann der Anteil noch erhöht werden. Vor allem Fleisch und Nüsse weisen einen hohen L-Arginin-Anteil auf. Auf diese Weise kann ein proteinreicher Ernährungsplan die Spermamenge sehr positiv beeinflussen. Zusätzlich zur individuellen Ernährungsweise kann L-Arginin auch in Form von Supplementen zugeführt werden. Vor allem Sportler setzen auf diese Form der Nahrungsergänzung.

Nicht nur L-Arginin hat eine potenz- und spermasteigernde Wirkung, sondern auch noch viele weitere Stoffe, die das Sexualleben positiv beeinflussen können. All diese Mittel sind völlig natürlich und zum Teil im menschlichen Körper bereits vorhanden. Eine erhöhte Dosis kann jedoch auch eine höhere Spermaproduktion bedeuten.

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Auch diese beiden körpereigenen Aminosäuren können sich sehr positiv auf die männliche Spermienproduktion auswirken. Des Weiteren regt eine ausreichend Lysin- und Carnitin-Versorgung die Hormonproduktion sowie den Fettstoffwechsel an. Zink ist ein essenziell wichtiger Mikronährstoff, wenn es um eine gute und gesunde Spermaproduktion geht. Zink ist aber nicht gleich Zink! Somit ist Zink die unschlagbare Nummer eins unter den Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere dann, wenn es um Spermien und Potenz geht.

Bereits die alten Indianer schätzten den Kürbis als Wundermittel und setzten diesen zur Potenzsteigerung ein. Die Inhaltsstoffe des Kürbisses beeinflussen nicht nur die Blasenmuskulatur positiv, sondern sorgen auch dafür, dass im männlichen Körper mehr Sperma produziert werden kann.

Um also die Bildung der Samenflüssigkeit zu optimieren können geeignete Nahrungsergänzungsmittel mit Kürbisextrakt eingenommen werden. Alternativ kann Kürbis auch roh verzehrt werden, denn auch das fördert auf natürliche Weise die Spermaproduktion.

Das mag zunächst einmal nach einer sehr eigenartigen Methode klingen, doch sie soll sehr positive Auswirkungen auf die Erhöhung der Spermamenge haben. Mehrmalige tägliche Orgasmen sind eng mit dem Point of no Return verbunden, denn nur Männer kennen.

Sellerie, wasser etc; so produzieren sie mehr sperma

Es ist dieser eine Augenblick, an dem eine Ejakulation nicht mehr zurückgehalten werden kann, egal wie sehr man sich auch bemüht. Bei dieser Methode geht es nun darum, eine so intensive Stimulation zu erzielen, bis sich der Point of no Return bald einstellt. Wer das einige Male ausprobiert, wird bestimmt positive Auswirkungen auf die Spermamenge feststellen. Auch ausreichend Pausen sind ein zentrales Stichwort, vor allem dann, wenn es um eine optimale Spermamenge geht.

Wer häufig hintereinander zum Orgasmus kommt, wird von Mal zu Mal eine geringere Spermamenge abspritzen können. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, eine zwei- bis dreitägige Pause einzulegen und auf diese Weise die Spermamenge zu erhöhen. Hier sollte sich also kein Mann falsche Vorbilder wählen, wie zum Beispiel Sexfilmdarsteller und bedenken, dass solche Filme oftmals in Schnitten aufgezeichnet wurden und keinesfalls der Realität entsprechen.

Die wichtigsten faktoren für mehr sperma beim samenerguss

Bestimmte Nahrungsmittel und persönliche Lebensumstände können sich sehr negativ auf die männliche Spermaproduktion auswirken. Diese sogenannten Sperma-Feinde sollten also in jedem Fall gemieden werden, wenn es darum geht, die Spermamenge ifikant zu erhöhen.

Für eine bessere Fruchtbarkeit und mehr Ejakulat sollen Männer daher unbedingt auf eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise achten. Vor allem ein ungesunder Lebensstil kann sich sehr nachteilig auswirken: So beeinflusst ein hoher Nikotin- und Alkoholkonsum nicht nur die Menge des Ejakulats, sondern auch die Spermaqualität.

Darüber hinaus können Zigaretten und Alkohol auch Potenzschwierigkeiten führen, denn diese Genussmittel beeinträchtigen die Durchblutung. Auch die richtige Kleidung spielt für Männer eine sehr wichtige Rolle: Enge Bekleidung und vor allem enge Unterwäsche sollen auf jeden Fall vermieden werden, wenn es um einen Kinderwunsch geht oder um den Wunsch die Spermamenge zu erhöhen.

Durch die eng sitzende Unterhose wird die Durchblutung und auch die Spermienqualität beeinträchtigt. Wer seine Spermamenge erhöhen will, sollte zudem nicht zu häufig Fahrrad fahren. Sicherlich ist Radfahren ein guter und gesunder Sport, doch er stört die Durchblutung im männlichen Genitalbereich. Sie verbinden viel Sperma mit einer hohen Männlichkeit. Infolgedessen fühlen sich auch die meisten Männer sehr schlecht und unattraktiv, wenn sie nur eine geringe Ejakulatsmenge haben.

Was hilft, um mehr sperma zu produzieren?

Einige Männer wiederum haben das Gefühl, dass eine hohe Spermamenge in einer engen Verbindung mit einer hohen sexuellen Erregung steht. Doch tatsächlich ist das Ejakulats-Volumen sehr individuell und hat nichts mit der Männlichkeit zu tun!

In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, keinen falschen Vorbildern und Idealen nachzueifern, sondern lieber das offene Gespräch mit einem entsprechenden Facharzt zu suchen. Diese Ejakulation kommt spontan, ohne dass der Mann in irgendeiner Art und Weise sexuell aktiv werden muss. Es handelt sich konkret also um einen unbewussten Samenerguss. Vielmehr kommt ein solcher nächtlicher Samenerguss bei Männern vor, die längere Zeit sexuell enthaltsam waren.

Die meisten Jungen haben während der Pubertät ihren ersten Samenerguss im Schlaf. Der Grund dafür ist die erhöhte Gonadotropinen-Produktion: Hierbei handelt es sich um bestimmte Sexualhormone, die unter anderem die Testosteronbildung — also das Königshormon des Mannes — sowie die Spermienbildung im Hoden stimulieren.

Kurz vor Beginn der Pubertät erhöht sich der Testosteronspiegel bei Jungen um das Zwei- bis sogar Dreifache. Diese erhöhten Testosteronwerte führen in der Regel dazu, dass die Sekretbildung in der Prostata, der sogenannten Vorsteherdrüse, stimuliert wird.

Erektionsstörungen - wir können helfen

Fälschlicherweise wird dieses Prostatasekret als Ejakulation bezeichnet, doch tatsächlich sind entsprechende Samenzellen hier noch gar nicht vorhanden beziehungsweise bis zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht gebildet worden. Gebildet werden die Spermien des Mannes über die Stimulation von FSH im Hoden.

Ebenso ist es dieses Hormon, das bei Jugendlichen zum Stimmbruch sowie zum Haarwachstum im Genitalbereich führt. Des Weiteren ist Testosteron für die Bildung der roten Blutkörperchen von zentraler Bedeutung. Zu guter Letzt hat dieses männliche Hormon auch einen Einfluss auf den Bauchumfang. Männer, die zum Beispiel unter einem Testosteronmangel leiden, haben eher eine weibliche und hüftbetonte Fettverteilung. Auch der Hodensack Skrotum sowie der Penis benötigen für eine gesunde Entwicklung eine ausreichende Testosteronmenge.

Mit Beginn der Pubertät beginnt die Produktion der Samenzellen und somit kommt es auch zum ersten nächtlichen Samenerguss beim Mann.

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